SPD Östringen

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Christian Holzer und Alexandra Nohl für den Wahlkreis 29 – Duo mit 100% Zustimmung nominiert

Forst, 26.03.2025

Die politische Bühne des Wahlkreises 29 (Bruchsal) bekommt ein frisches Gesicht: Christian Holzer, seit mehr als zehn Jahren aktiver Gemeinderat in Forst, stellv. Bürgermeister und Kreisrat, wurde nun einstimmig offiziell von der SPD als Kandidat für die Landtagswahl nominiert – ein Zeichen für die innovative und zukunftsorientierte Ausrichtung. Seine Ersatzkandidatin ist die Helmsheimerin Alexandra Nohl.

Durch die Sitzung führte der kommisarische Kreisvorsitzende Assad Hussain, sowie die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Larissa Kässinger. Mit dabei war unter anderem Daniel Born MdL, Vizepräsident des baden-württembergischen Landtags. Er begleiteten die Versammlung mit einem Grußwort und klarer Unterstützung für das Kandidatenduo.

Christian Holzer, Prokurist und Geschäftsleiter der AWO im Landkreis Karlsruhe, betonte in seiner Vorstellungsrede, er sei von Herzen Kommunalpolitiker.
Diese Erfahrung wolle er in den Landtag einbringen. Holzer führt außerdem aus: „Ich setze mich für moderne und handlungsfähige Gemeinden, für eine starke Bildungslandschaft und eine engagierte Wirtschaftspolitik ein. Ich möchte Fürsprecher der Kommunen sein, die Heimat der Menschen.“

Mit Alexandra Nohl steht ihm eine engagierte Sozialdemokratin zur Seite, die sich seit vielen Jahren in der Parteiarbeit und der kommunalen Politik einbringt. Die Schulleiterin ist Gemeinderätin in Bruchsal und kandidierte bereits 2021 für den Landtag.
Nun tauscht sie mit Christian Holzer die Rollen. 2021 war nämlich Holzer Nohls Ersatzkandidat.

Holzer nimmt sich ein engagierter Wahlkampf vor. Seine Motivation beschreibt er wie folgt: „Ich will mit klarem Kompass und leidenschaftlichem Einsatz die Interessen der Menschen im Wahlkreis Bruchsal kraftvoll in Stuttgart vertreten.“
 

Beate Essafi wird SPD-Landtagskandidatin im Wahlkreis Bretten – Edgar Schlotterbeck als Ersatzkandidat nominiert

Die SPD im Landtagswahlkreis Bretten hat auf ihrer Nominierungsversammlung am 19.03.25 im AWO-Haus in Weingarten Beate Essafi zur Kandidatin für die kommende Landtagswahl nominiert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen, ihrer klaren sozialen Haltung und ihrer tiefen Verwurzelung in der Region steht sie für eine Politik, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Beate Essafi wurde am 3. Dezember 1964 in Pforzheim geboren, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Nach ihrem Staatsexamen als Krankenschwester qualifizierte sie sich zur Pflegemanagerin, Case Managerin und Pflegesachverständigen. Seit Jahrzehnten arbeitet sie mit und für Menschen – engagiert, lösungsorientiert und mit einem feinen Gespür für soziale Gerechtigkeit.

„Ich bin hier zu Hause. Ich weiß, wo der Schuh drückt – und ich will Verantwortung übernehmen“, so Essafi. „Gesundheitsversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Ich will mich für faire Arbeitsbedingungen in Pflege und Erziehung einsetzen, für kostenfreie Bildung, mehr soziale Gerechtigkeit und eine offene, solidarische Gesellschaft.“

Mit Beate Essafi schickt die SPD eine Kandidatin ins Rennen, die zuhört, anpackt und für klare Werte steht – gerade in Zeiten, in denen Verlässlichkeit und Menschlichkeit wichtiger denn je sind.

Unterstützt wird sie vom SPD-Fraktionsvorsitzenden im Brettener Gemeinderat Edgar Schlotterbeck als Ersatzkandidat. Der frühere Elektromonteur und Betriebsrat bringt jahrzehntelange kommunalpolitische Erfahrung aus Bretten mit und steht für Bodenständigkeit, Engagement und soziale Verantwortung.

Gemeinsam stehen Beate Essafi und Edgar Schlotterbeck für eine Politik mit Herz, Haltung und Kompetenz – für Bretten, den Wahlkreis und ganz Baden-Württemberg.
 

Neza Yildirim zur Bundestagskandidatin der SPD gekürt

Neza Yildirim führt die SPD im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen in den Bundestagswahlkampf 2025. In Neulußheim wurde die 47-jährige Diplom-Juristin aus Schwetzingen von den SPD-Mitgliedern mit großer Mehrheit als Kandidatin für den Spargelwahlkreis bestätigt.

„Unser Wahlkreis hat endlich eine Abgeordnete verdient, auf die Verlass ist“, so Yildirim in ihrer Bewerbungsrede. Als selbstständige Projektmanagerin im Wohnbau und Kreisrätin im Rhein-Neckar-Kreis sei sie fest in der Region verwurzelt: „Ich will Verantwortung übernehmen und mich frei von Lobbyinteressen für meine Heimat und ihre Menschen einsetzen.“

Inhaltlich wolle sie Handwerk und Mittelstand mit Bürokratieabbau und verbesserten Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort unterstützen. „Nur, wenn wir in unserem Wahlkreis ausbilden, sichern wir auch unsere Wirtschaftskraft vor Ort“, so Yildirim.

Daniel Born, Vizepräsident des Landtags, lobte die Kandidatur Yildirims als Gewinn: „Neza Yildirim ist nah dran. Sie bringt zusammen und hört den Menschen vor Ort zu. Ich schätze sie als mutige Demokratin und kluge Politikerin mit sozialem Kompass. Genau das braucht dieser Wahlkreis jetzt.“

Neza Yildirim hat in den letzten beiden Wahlkämpfen bereits bewiesen, dass sie für unsere Region brennt. Wir kämpfen jetzt gemeinsam dafür, dass der Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen endlich wieder eine verlässliche sozialdemokratische Stimme in Berlin bekommt. Die Bundestagswahl findet am 28. September 2025 statt.

In 3 Tagen sind Europa- und Kommunalwahlen!


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Drei gute Gründe, am Sonntag SPD zu wählen:

 

Weil Politik für diejenigen da ist, die unser Land am Laufen halten.

Die SPD macht Politik für diejenigen, die das Land am Laufen halten. In Europa, in Deutschland und vor Ort. Wir bieten ein Gesamtkonzept, das sich den Problemen der Menschen in ihrem täglichen Leben widmet. Wir sorgen für stabile Renten, höhere Löhne und faire Arbeitsbedingungen. Und wir setzen uns ein für gute Bildung für jedes Kind und Wohnraum, den sich alle Menschen leisten können.

 

Weil unser Land und unsere Kommunen sicher in die Zukunft geführt werden müssen.

Baden-Württemberg ist stark und vielfältig. Doch unübersehbar stecken unser Land und unsere Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel. In schwierigen Zeiten bietet die SPD Sicherheit und Lösungen, damit Baden-Württemberg und unsere Kommunen auch in Zukunft stark bleiben. Als Fortschrittspartei suchen wir Antworten für die Zukunft nicht in der Vergangenheit. Ob gute Bildung und Betreuung, bezahlbarer Wohnraum oder ein leistungsfähiger Nahverkehr: Sie können sich auf die SPD vor Ort verlassen!

 

Weil Rechte in Europa und unseren Kommunen keine Macht bekommen dürfen.

Rechtsextreme dürfen in unseren Kommunen und in Europa keine Verantwortung bekommen. Die SPD hat in ihrer langen Geschichte bewiesen, dass sie im Kampf gegen rechts nicht taktiert oder wackelt. Nur eine starke SPD garantiert, dass Rechtsextreme keine Macht bekommen.

GeMA1nsam für gute Arbeit in einem starken Land

Wir stehen an der Seite der Gewerkschaften – 365 Tage im Jahr. Wir kämpfen mit euch

  1. für höhere Tarifbindung. Denn gute Arbeit und faire Löhne gibt es nur mit Tarifvertrag!
  2. für den Erhalt von Arbeitsplätzen. In Baden-Württemberg müssen wir insbesondere die vielen Arbeitsplätze in der Industrie sichern!
  3. für starke Mitbestimmung. In Zeiten des Wandels brauchen Beschäftigte eine starke Vertretung!
  4. für bessere Förderung von Fachkräften. Unsere Zukunft liegt in den Händen und Köpfen gut ausgebildeter Menschen!
  5. für sichere und gute Renten. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss gut von der Rente leben können!