05.10.2021 in Landespolitik

Danke für Ihr Vertrauen

 

Hoffnung ist mitreißend: So viele von Ihnen haben in den letzten Monaten für diese große Chance gekämpft: Eine Chance auf eine echte soziale Politik und eine neue Abgeordnete für diesen Wahlkreis.

Mit dem festen Vorsatz, zuzuhören, statt es besser zu wissen, bin ich in diesen Wahlkampf gegangen. Die letzten Monate waren für mich eine intensive, emotionale Zeit – mit vielen berührenden Begegnungen. Ob als Praktikantin im Döner-Imbiss, vor Ort in den Pflegeheimen oder zu Besuch an den Haustüren: Da war der Pfleger, der noch nie im Leben sein Kreuz bei der SPD gemacht hat – und nun davon überzeugt ist, dass wir als einzige den Pflegenotstand bekämpfen werden. Da war das Kindergartenkind, das mir sagte: ‚Wenn ich groß bin, will ich auch auf ein Wahlplakat wie Neza.‘ Da sind die neuen Mitglieder, in den letzten Monaten in die SPD eingetreten sind – online oder direkt am Infostand –, weil sie spüren, dass wir für Hoffnung und Aufbruch stehen.

Die SPD ist Deutschlands stärkste politische Kraft – mit einem klaren Regierungsauftrag. Mein persönlicher Einzug in den Bundestag mit Listenplatz 25 war lange aussichtslos, aber wir haben die Stimmung gedreht: In Bruchsal-Schwetzingen ist die SPD die Partei mit dem stärksten Zuwachs – vor den Grünen und nur noch mit einem minimalen Abstand zur Union. Wir haben den Abstand von über 20 % auf 8 % bei den Erststimmen reduziert. Bei den Zweitstimmen sind wir nun in Schlagdistanz.

All das wäre ohne Ihr Vertrauen in mich, ohne Ihren Mut und ohne Ihre Unterstützung nicht möglich gewesen. Für meinen persönlichen Einzug in den Bundestag hat es leider nicht ganz gereicht. Aber damit es eine wie ich schafft, müssen es viele versuchen und es braucht oft mehrere Anläufe. Hoffnung für diese Anläufe geben Sie mir und dafür sage ich aus tiefen Herzen danke!

Ihre Neza Yildirim

24.01.2021 in Landespolitik

Gartenzaungespräche mit Alexandra Nohl

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

am Samstag den 6. Februar wird unsere Landtagskandidatin Alexandra Nohl in allen Östringer Stadtteilen unterwegs sein, um ihren Wahlkreis besser kennenzulernen und sich ein Bild über die Situation vor Ort zu machen. Begleitet wird sie dabei von einem Mitglied des jeweiligen Ortsvereins. Da der Wahlkampf in Zeiten von Corona erschwert ist und spontane Bespräche mit den Büger*innen nur eingeschränkt möglich sind, bietet Alexandra die Möglichkeit an, sich für ein Gespräch mit ihr am Gartenzaun oder vor dem Haus zu verabreden.

Wenn ihr also Interesse habt, euch mit Alexandra auszutauschen, meldet euch bitte bis spätestens zum 3. Februar per Mail bei mir an. Wir planen dann die Route und teilen euch mit, wann etwa ihr mit der Kandidatin rechnen könnt. Alexandra ist vormittags in Östringen und anschließend in Tiefenbach, Odenheim und Eichelberg und freut sich auf euch!

 

Mit solidarischen Grüßen

Birgit Michaelsen

 

Photo by engin akyurt on Unsplash

07.01.2021 in Landespolitik

Landtagskandidatin Nohl im Gespräch mit Gemeinderat Christian Huth

 

In weniger als zehn Wochen findet die Landtagswahl in Baden-Württemberg statt. SPD-Kandidatin Alexandra Nohl möchte am 14. März für den Wahlkreis Bruchsal in den Landtag einziehen. Da die aktuell geltende Corona-Verordnung persönliche Gespräche nicht zulässt, nutzt Landtagskandidatin Nohl die digitale Technik und trifft sich, solange die Beschränkungen gelten, zu virtuellen Gesprächsrunden.

"Ich möchte mit Lokalpolitikern und Bürgern darüber sprechen, was für unser Bundesland jetzt wichtig ist - für ein gutes Leben und ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg.", so Alexandra Nohl.

Am Freitag den 22. Januar, um 19 Uhr wird ein virtuelles Gespräch mit dem Östringer Gemeinderat und Vorsitzenden der SPD-Fraktion Christian Huth stattfinden. Themenschwerpunkte an diesem Abend sind engagierter Naturschutz und beste Kitas. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen.

Die Anmeldung zur digitalen Gesprächsrunde ist möglich bis zum 20. Januar unter kandidatin@alexandra-nohl.de.

21.12.2020 in Landespolitik

Weihnachtsgruß unserer Landtagskandidatin Alexandra Nohl

 

Liebe Genossinnen,
liebe Genossen,

das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und Weihnachten steht vor der Tür. Das ist genau der richtige Zeitpunkt zurückzublicken auf eine Zeit voller Herausforderungen. Abgesagte Veranstaltungen, Stillstand des Vereinslebens, Familien auf Distanz, unzählige Einschränkungen setzten allerorts Hilfsaktionen in Gang von Mensch zu Mensch. Getreu unserem sozialdemokratischen Motto „Wir halten zusammen!“ wurden Nachbarschaftshilfen und weitere Solidaritätsaktionen organisiert Ich bin froh und dankbar Teil dieser Gemeinschaft zu sein, ein Mitglied der SPD-Familie. Vielen Dank für euer Engagement!

Danke sagen möchte ich auch den vielen Menschen in den Rettungsberufen, den Feuerwehrmännern und –frauen, den Notfall-Rettungskräften, Seelsorgerinnen und Seelsorgern, den Beschäftigten im Krisenmanagement, jenen, die im Auftrag der Menschlichkeit ihre Zeit schenken. Sie alle arbeiten physisch wie psychisch am Limit.  Applaus genügt hier nicht. Strukturelle Maßnahmen und bessere Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden, samt einem soliden Einkommen.

Ich wünsche allen unseren Mitgliedern, deren Familien, allen Freundinnen und Freunden, Nachbarinnen, Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürgern zum Weihnachtsfest friedliche Stunden, zum Jahreswechsel Freude, Zuversicht und Optimismus, im neuen Jahr Glück, Zufriedenheit und eine Umarmung.

Eure Alexandra

 

08.12.2020 in Landespolitik

SPD-Landtagskandidatin Alexandra Nohl zu Besuch in Östringen bei Bürgermeister Felix Geider

 

Am Dienstag (24. November 2020) traf sich SPD-Landtagskandidatin Alexandra Nohl zum Bürgermeistergespräch mit dem Stadtoberhaupt von Östringen, Bürgermeister Felix Geider.

Östringen hatte bis vor wenigen Jahren ein großes Problem mit Verschuldung. Was eines der Themen des informellen Austauschs war. „Bürgermeister Geider unternahm in seiner Amtszeit Anstrengungen zur finanziellen Entlastung der Kommune. Umso härter treffen seine Stadt nun pandemiebedingte Einnahmeeinbußen“, weiß Alexandra Nohl. Die 45-Jährige sitzt als SPD-Gemeinderätin im Stadtparlament von Bruchsal und versteht die problematische Situation in einigen Kommunen. Im Falle Östringens verursacht durch die wegfallende Gewerbesteuer und gestiegene Kosten der Schulsanierung.

Östringen liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße 292, der Verbindungsstrecke von  Rheinebene und dem Kraichgau, und ist dadurch hochfrequentiert. Lärmbelastung und Abgasverschmutzung stellen ein erhebliches Problem dar, das auch durch die nahe Umgehungsstraße nicht gelöst ist. Alexandra Nohl und Felix Geider sind sich einig, dass nur ein Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs zu einer Entlastung führen kann. Als  erste Maßnahme könnten die kleinen Ortschaften an das S-Bahnnetz angeschlossen werden. Damit würde sich auch die Situation in der Schülerbeförderung verbessern, die der Stadt Östringen als Schulträger als Aufgabe obliegt.

Weitere Gesprächsthemen waren die Wohnsituation, Infrastruktur und schnelles Internet.

Wie zwingend notwendig ein gutes Netz mit schnellen Internetverbindungen ist zeigt sich derzeit überdeutlich. Homeoffice und Homeschooling sollten alltäglich möglich sein, sind es aber nicht. Noch immer besteht in vielen baden-württembergischen Regionen Netz-Mangel, so auch in Östringen. Trotz aller Bemühungen durch die Gemeinde den Glasfaserausbau voranzubringen, verweigert das verantwortliche Telekommunikationsunternehmen Investitionsmaßnahmen. Gleiches gilt für den 5G-Ausbau.  Alexandra Nohl betonte gegenüber Felix Geider, dass sie seine Initiative, die Digitalisierung im ländlichen Raum voranzutreiben, unterstützen werde.

Abschließend besprachen Alexandra Nohl und Felix Geider ein sehr aktuelles und tragisches Ereignis. In Östringen wurde tags zuvor ein Schüler einer Realschule von einem weiteren Schüler mit einem Messer attackiert und verletzt. Der Tatverdächtige konnte vor Ort festgenommen werden. „Als Konrektorin einer Ganztages-Grundschule bin ich schockiert und wütend und traurig. Alles gleichzeitig!“, sagt Alexandra Nohl sichtlich bewegt. Gewalt an Schulen sei kein Einzelfall mehr, erklärt sie. Im vergangenen Jahr gab es hunderte Fälle. Die Landesregierung, im speziellen das Kultusministerium, ginge bei der Eindämmung von Gewalt zu wenig engagiert und zu wenig konsequent vor, ist sich die Landtagskandidatin sicher. Sie habe bisher keine wirklich effizienten Vorschläge entwickelt, wie der Zunahme von Gewalt in- und außerhalb der Schulen entgegengewirkt werden kann. „Es müssen Präventionskonzepte fortentwickelt und den gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst werden!“ Dafür will sich die zweifache Mutter in Stuttgart einsetzen.