
Wir feiern Geburtstag: Die Erstausgabe unseres neuen Magazins BrandtAktuell ist da!
Sei dabei bei der
BrandtAktuell Release Party am 08. März um 19:00Uhr im Miljöö in Bruchsal
(Stadtgrabenstraße 16 76646 Bruchsal)
->Freier Eintritt
Das Magazin ist ein neuer Schritt in Richtung unseres anvisierten Ziels, einen offenen Austausch aller Jusos im Kreis zu ermöglichen. BrandtAktuell ist kein Projekt der Redaktion, sondern ein Mitmachportal – deswegen wollen wir auch alle zusammen feiern. Gründe gibt’s genug: Die erste Ausgabe hat viele Schreiber*innen und Künstler*innen motiviert, ein mehr als 36 Seiten starkes Heft zusammenzustellen, das wir Euch nun stolz präsentieren wollen. Wir feiern insgeheim also uns alle: Unsere Zusammenarbeit, unsere Kreativität und unsere AGen, die sich mit diesem Format ab sofort noch mehr über die Arbeit der anderen informieren und austauschen können. Und ein buntes Heft voll mit Ideen & Fotos, Berichten und Informationen verlangt nach einer ebenso bunten Party! Dafür haben wir einen eigenen Raum extra für Euch reserviert. Erreichen könnt ihr das Miljöö bequem per Bahn, es befindet sich nicht weit vom Bahnhof Bruchsal. Auf alle Gäste wartet ein besonderes Geschenk: Die limitierte Druckausgabe des neuen Magazins.
Wir freuen uns auf Euch und einen tollen Abend, schließlich hat auch BrandtAktuell nur einmal im Jahr Geburtstag!
Das Redaktionsteam und der Juso-Kreisvorstand
Auch von richtig garstigem nasskaltem Wetter ließ sich eine Schar wanderlustiger Parteifreunde nicht abhalten und machte sich auf einen einstündigen Fußmarsch vom Felsenkeller aus in die Weidenfeldhohl. Mit dabei diesem Jahr war unser Bundestagskandidat Daniel Born aus Oberhausen-Rheinhausen, der von den Reizen unserer wunderschönen Kraichgau-Landschaft sehr angetan war.
Reaktion auf Pressemitteilung von Bernd Hitzler in der HZ vom 19.02.2013
Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch weist die Bedenken des CDU-Abgeordneten Bernd Hitzler zurück, das Amtsgericht in Heidenheim werde „ausgedünnt“. „Hätte mein Kollege Hitzler die Stellungnahme von Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) auf die Anfrage der CDU-Landtagsfraktion genauer und intensiver gelesen, hätte es dieser künstlichen öffentlichen Aufgeregtheit und Schwarzmalerei nicht bedurft“, beurteilt Stoch die Lage.