SPD Östringen

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Offensive für bezahlbaren Wohnraum in der Region Karlsruhe

Offensive für bezahlbaren Wohnraum in der Region Karlsruhe
SPD-Kreistagsfraktion sieht ihren Antrag auf gutem Weg

Bereits im April 2015 hatte die SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe in einem Antrag an den Landkreis Karlsruhe und den Regionalverband Mittlerer Oberrhein mehr Sozialen Wohnungsbau in den 32 Städten und Gemeinde des Landkreises Karlsruhe und eine gemeinsame Baulandstrategie von Stadt- und Landkreis Karlsruhe gefordert. „Es ist offenkundig, bezahlbarer Wohnraum in unserer Region ist knapp“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Markus Rupp. Und zwar nicht nur in Großstädten, sondern auch in den Städten und Gemeinden des Landkreises Karlsruhe. Seit dem Sommer habe sich die ohnehin höchst angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt durch die große Zahl an unterzubringenden Flüchtlingen noch einmal verschärft. Die Konsequenz für die SPD und ihren Vorsitzenden Markus Rupp jüngst geäußert beim ersten Runden Tisch im Landratsamt Ende September mit allen relevanten Akteuren des Wohnungsbaus: „Wir brauchen in Zeiten offensichtlicher Wohnungsknappheit ein deutliches Plus an bezahlbarem Wohnraum, an Sozialem Wohnungsbau“. Dem Landkreis Karlsruhe komme dabei zumindest eine Lenkungs- und Steuerungsfunktion zu. „Es ist wichtig, dass wir uns im Landkreis für den Breitbandausbau stark machen, aber es ist noch wichtiger, dass alle Menschen im Landkreis ein ordentliches Dach über dem Kopf haben“, so der SPD-Vorsitzende.


Auch der Wohnungsbaugipfel im Stuttgarter Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in dieser Woche hat diese Erkenntnis bestätigt. Drei Handlungsbereiche standen beim Runden Tisch im Landratsamt Karlsruhe wie in der Landeshauptstadt im Fokus: Die Aktivierung von Investitionen in sozialen Mietwohnraum, die befristete Befreiung von Bauvorschriften und die verstärkte Ausweisung von Bauflächen. „Das Potential an Flächen muss in der Region Karlsruhe mit einer gemeinsamen Baulandstrategie nun zügig und unbürokratisch dargelegt und eventuell erweitert werden“, so Rupp. Er sieht sich dabei mit Minister Nils Schmid einig, dass dazu eine Überprüfung des Netto-Null-Ziel beim Flächenverbrauch erforderlich sei. Schließlich brauche man für die Wohnungsbau-Wende sehr schnell pragmatische Lösungen. Dazu gehört auch eine adäquate Ausstattung der Initiative mit Fördermitteln. Ob die im Doppelhaushalt des Landes eingestellten 150 Millionen Euro für die Landeswohnraumförderung ausreichten, daran hat Rupp im Wissen, dass allein im Landkreis Karlsruhe für Wohnungssuchende und Flüchtlinge derzeit rund 5.000 Wohnungen im Jahr fehlen, seine Zweifel. Auch deshalb hält er steuerliche Anreize etwa über Sonderabschreibungen für private Investoren für dringend notwendig. 

Peter Hofelich spricht über Mittelstandspolitik für Baden-Württemberg

Auf Einladung des Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordneten und Kultusminister Andreas Stoch kam der Mittelstandsbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung und Staatssekretär im Finanz- und Wirtschaftsministerium, Peter Hofelich, in die IHK Ostwürttemberg, um dort mit Vertretern der regionalen Wirtschaft sowie mit Kommunalpolitikern und Gewerkschaftern über die Mittelstandspolitik der Landesregierung zu diskutieren.

Land fördert Erweiterungsbau der Egauschule

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport freut sich mitteilen zu können, dass das Land den Erweiterungsbau der Egauschule in Dischingen mit 439.000 Euro bezuschusst.

Andreas Stoch besucht Sprachförderklasse an der VHS Heidenheim

Andreas Stoch mit OB Bernhard Ilg im Gespräch mit VHS-Dozentin Sylvia Fritz

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, besuchte die Heidenheimer Volkshochschule, um sich dort über die Integration der Flüchtlinge in der Stadt zu informieren.

Andreas Stoch informiert sich zur Flüchtlingssituation im Kreis

Peter Polta, Andreas Stoch, Michael Singer und Sabine Bodenmüller im Gespräch mit Flüchtlingen (v.l.)

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, besuchte gemeinsam mit SPD-Stadträten und Vertretern des SPD-Ortsvereins Heidenheim die Asylbewerberunterkunft des Landkreises in der Walther-Wolf-Straße, um sich vor Ort über die konkrete Situation der Flüchtlingsaufnahme und –integration im Landkreis Heidenheim ein Bild zu machen.