Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, begrüßt, dass sich Landesregierung und Landessportverband auf die Fortführung des Solidarpakts Sport geeinigt haben. Das Gesamtfördervolumen werde in den kommenden Jahren deutlich aufgestockt.
Der SPD-Landtagabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport besuchte gemeinsam mit den SPD-Stadträten Ursula Hegele und Theodor Feil sowie mit Vertretern des SPD-Ortsvereins den Niederstotzinger Freundeskreis Asyl und kam mit den ehrenamtlichen Helfern, Flüchtlingen sowie Vertretern der beiden Kirchen ins Gespräch.
Der SPD-Landtagsabgeordnete und Kultusminister Andreas Stoch befindet sich derzeit mit einer großen baden-württembergischen Delegation unter Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in China. Neben den Stationen Peking und Shanghai stehen Besuche in den Partnerregionen Baden-Württembergs Liaoning im Nordosten und Jiangsu an der Ostküste auf dem Programm.
Der SPD-Landtagsabgeordnete und Kultusminister Andreas Stoch (r.)traf sich mit Niederstotzingens Bürgermeister Gerhard Kieninger (l.)und den SPD-Stadträten Ursula Hegele (2.v.r.) und Theodor Feil (2.v.l.) sowie der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Simone Schindler (Mitte) zu einem Informationsaustausch.
SPD hält Kreisintegrationspreis für beschädigt
Nachträgliches Jury-Votum notwendig
Die SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe hält den Kreisintegrationspreis nach der Posse um die Ehrung eines Republikaner-Funktionärs für beschädigt. „Man hat den Bock zum Gärtner gemacht“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp. Für die SPD hätte die Kreisverwaltung die Nominierungen gewissenhafter prüfen müssen. Denn für ihre Jury-Mitglieder war der rechte Agitator gänzlich unbekannt. Erst bei der Preisverleihung im Sozialausschuss erkannte ein dortiges SPD-Gremiumsmitglied den zu Ehrenden. Eine umgehende Unterrichtung der Verwaltung erfolgte. Die nun rückwirkende, wenn auch etwas verspätete Aberkennung des Preises durch Landrat Dr. Schnaudigel ist richtig. Zumal nach Vorliegen von Aussagen des Republikaners, welche deutlich zeigen, „wes Geistes Kind er ist“.
Die SPD fordert aber, dass der Aberkennung des Kreisintegrationspreises an Herrn Zollt ein gemeinsamer Beschluss der Jury zugrunde liegen sollte: Zum einen, wie es SPD-Jurymitglied Dagmar Elsenbusch formuliert, um den Preis im Interesse der anderen vorbildlichen Preisträger wieder ein bisschen zu heilen. Zum anderen, um den in der Jury sitzenden CDU-Mitgliedern, welche aus der Region des Republikaners Zollt stammen, die Chance zu geben, den in den eigenen Reihen im Raum stehenden Vorwurf zu widerlegen, sie seien eventuell auf dem rechten Auge blind gewesen.