SPD Östringen

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Mit Andreas Stoch per Rad durch Hürbe- und Lonetal

Die Radfreunde vor der Ruine der Kaltenburg (Foto: P. Hahnel).

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, radelte im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour durch das Hürbe- und Lontal und besuchte dort die Kleinode der Ostalb.

Kritik des Landrats ist „im Kern“ zutreffend. Der Adressat ist jedoch falsch.

René Repasi: „Die öffentliche Kritik des Landrats ist unglaubwürdig. Sie trifft nur die rot-grüne Landesregierung, die keinen Einfluss auf die Lösung des Problems hat, und schont  das verantwortliche CDU-geführte Bundesinnenministerium. Derartige Kritik hat ein 'Geschmäckle‘.“
 

Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land  zeigt sich verwundert über den offenen Brief des Karlsruher Landrats Dr. Christoph Schnaudigel, den dieser gemeinsam mit den Landräten des Rhein-Neckar-Kreises  und des Neckar- Odenwald-Kreises  an die Landesregierung  verfasst hat. Im Kern kritisiert  der Brief  die Weiterverteilung  von Flüchtlingen aus den Landeserstaufnahmeeinrichtungen an die Kommunen, obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Asylantrag erfolgreich ist, sehr  gering ist.

Diese Kritik hält der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land  auch für berechtigt. Allerdings ist die rot-grüne Landesregierung der falsche Adressat hierfür.  Der SPD-Kreisvorsitzende René Repasi erklärt:  „Nach dem Asylverfahrensgesetz dürfen Flüchtlinge nicht länger als drei Monate in den Landeserstaufnahmeeinrichtungen  bleiben. Sind ihre Asylanträge zu diesem Zeitpunkt immer noch unbearbeitet, müssen die Flüchtlinge trotzdem im Landesgebiet an die Landkreise  weiterverteilt werden.  Für die Bearbeitung  des Asylanträge ist jedoch nicht das Land, sondern  das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig, das dem CDU-geführten Bundesinnenministerium unterstellt ist.“ „Im Kern“, so René Repasi weiter, „ist die Kritik zutreffend,  dass Menschen,  deren  Asylanträge nur eine geringe Aussicht auf Erfolg haben,  nicht an die Landkreise  weiterverteilt werden sollten. Erforderlich  ist dafür jedoch die zügige Bearbeitung von Asylanträgen durch  das BAMF. Die Kritik des Landrats erscheint daher unglaubwürdig, wenn er als CDU-Parteimitglied die rot-grüne  Landesregierung,  die nur einen geringen  Einfluss auf die Lösung dieses Problems  hat, in einem  offenen Brief kritisiert  und keinerlei  öffentliche  Kritik am CDU-Innenminister Thomas de Maizière übt. Bei einer derart undifferenzierten  Kritik darf sich der Landrat nicht wundern, wenn ihm Parteipolitik unterstellt wird. Das Ganze bekommt so ein parteipolitisches ‚Geschmäckle‘.“

Andreas Stoch spricht mit Migrationsbeauftragten der AWO

L.Wagner, M. Reichenbach-Oetzel, F. Souini, B. Koepsel und A. Stoch (v.l.)

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour traf sich der SPD-Landtagsabgeordnete und Landesminister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, mit zwei Migrationsberaterinnen der Arbeiterwohlfahrt Heidenheim zu einem Austausch über deren Arbeit und die aktuelle Situation der Zuwanderung im Landkreis, insbesondere über die spezielle Problematik von Kindern und Jugendlichen.

Sommertour 2015: Andreas Stoch auf Albschäferweg unterwegs

Im Rahmen der diesjährigen Sommertour durch seinen Wahlkreis erwanderte der SPD-Landtagabgeordnete und Landesminister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, gemeinsam mit Mitgliedern des SPD-Kreisverbands sowie des Schwäbischen Albvereins den neu zertifizierten Albschäferweg von Schnaitheim nach Nattheim.

Andreas Stoch besucht CAP-Markt im Mittelrain

Andreas Stoch im Gespräch mit den Azubis Lea Fischer und Esma Atacan (v.l.)

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch; den CAP-Lebensmittelmarkt im Heidenheimer Stadtteil Mittelrain.