SPD Östringen

Östringen, Odenheim, Tiefenbach und Eichelberg: Wir sind vor Ort. Wir sind für Sie da.

Bildungsantrag verabschiedet - Wahlfreiheit zwischen G8 und G9

Nach einer intensiven Debatte hat der Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg bei nur einer Gegenstimme auch den Leitantrag zur Bildungspolitik beschlossen, der unter anderem die generelle Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 beim Gymnasium vorsieht. Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärte dazu, dass junge Leute heute zwar mit siebzehneinhalb Jahren das Abitur hätten, aber Hochschulen und Unternehmen immer mehr über deren unzureichende persönliche Entwicklung klagten. „Wir müssen jungen Menschen die notwendige Zeit geben, dass sie sich Wissen aneignen und gleichzeitig ihre eigene Entwicklung durchmachen können.

 

Andreas Stoch besucht Kinderhaus in der Au

Zu einem Austausch traf sich der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch mit Simon Abele, dem Leiter des Kinderhauses in der Au in Sontheim an der Brenz. Begleitet wurde Stoch vom Chef der Sontheimer SPD-Gemeinderatsfraktion und Kreisrat Rainer Lindenmayer sowie dem früheren SPD-Kreis- und Gemeinderat Willi Häfele. Im Zentrum des Gesprächs standen die gestiegene Nachfrage nach U3-Betreuungsplätzen und mehr Ganztagsbetreuung sowie das derzeit vorm Verfassungsgerichtshof anhängige Volksbegehren zur Gebührenfreiheit von Kitas.

Östringer Jahrmarkt

Lebendiges Miteinander der SPD beim Östringer Jahrmarkt

SPD-Sommertreffen



Liebe Parteifreundinnen und -freunde,

wir wollen uns am Samstag den 13. Juli im Biergarten des Östringer "Leiberg" treffen, um in zwangloser Athmosphäre  zu essen, zu trinken und miteinander zu plaudern. Beginn ist um 18.30 Uhr. Ich freue mich euch alle wiederzusehen und auf einen gemütlichen Abend in der SPD-Familie.

Bis bald, herzliche Grüße

Birgit Michaelsen


Kreis-SPD: MdB Gutting (CDU) hat sich von einer demokratischeren EU verabschiedet

"Aus Liebe zu Deutschland und Europa fordern wir, dass der Wille des Wählers gehört und umgesetzt wird", so Christian Holzer, Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land. Es ist verwunderlich, dass für Olav Gutting das wichtigste Argument bei  Besetzung des EU-Kommissionspräsidenten/in ist, dass eine Deutsche nach über 50 Jahre die Europäische Kommission führt. Die deutsche Sozialdemokratie hat, gerade hier im Landkreis vor der Wahl für eine demokratischere EU gekämpft und wird dies auch heute tun. Die europäischen Parteien sind mit Spitzenkandidaten/innen angetreten. Diese Spitzenkandidaten standen sich in mehreren TV-Shows gegenüber und haben um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler geworben u.a. auch, dass sie die geeignetste Person für die Spitze der EU-Kommission sind. Das nun die 28-Regierungschefs im Hinterzimmer, die für sich beste Kandidatin auswählen, ist undemokratisch und eine Veräppelung der Wähler. "Der Wähler hat am 26. Mai entschieden, deshalb sollte das EU-Parlament die Entscheidung treffen. Darum geht es der SPD", so SPD-Chef Christian Holzer. 

Mit dieser politischen Entscheidung zerstören die Regierungschefs weiter die Europäische Union. Die Demokratisierung der EU wäre ein erster Schritt, um die EU zu stärken und verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen ist die Kreis-SPD überzeugt.

Holzer weiter: "Gutting sollte sich über die Äußerung, wie es um die Vaterlandsliebe der Sozis bestellt ist, schämen. Die Mitglieder stellen stets das Land über die Partei. In Berlin sind es die SPD geführten Ministerien, die mit Engagement und Herzblut mit Gesetzesinitiativen Deutschland voranbringen, nicht andersherum. Zugleich hat sich Gutting damit von einer demokratischen Union verabschiedet."