Jungsozialisten sehen Zeit für klare Entscheidung gekommen.
Juso-Sprecher Jainta: „Bürger müssen sich über die Alternativen im Klaren sein.“
Jungsozialisten sehen Zeit für klare Entscheidung gekommen.
Juso-Sprecher Jainta: „Bürger müssen sich über die Alternativen im Klaren sein.“
Landkreis Karlsruhe. Nach den für die SPD verlorenen Wahlen in Nordrhein-Westfalen sehen die Jusos im Landkreis Karlsruhe die Zeit für Bundestagsneuwahlen gekommen. Sie unterstützen daher die Initiative von Bundeskanzler Schröder und SPD-Chef Müntefering.
Dabei müsse jedem einzelnen Wähler die Tragweite der kommenden Bundestagswahl klar sein. „Die Bürger müssen sich entscheiden: Entweder für eine rot-grüne Reformpolitik, mit dem Ziel der Erhaltung des Sozialstaates, oder für einen radikalen Wandel zu einer schwarz-gelben Politik der Besserverdienenden, die den Mensch hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstellt“ so der Sprecher der Landkreis-Jusos Marcus Jainta.
Beispiele für diese Alternativstellung sind aus Sicht der SPD-Jugendorganisation die Positionen in der Gesundheitspolitik sowie in der Frage der betrieblichen Mitbestimmung. „Solidarität und Teilhabe am Produktionsfortschritt stehen dabei Privatisierung der Lebensrisiken und Abschaffung von Arbeitnehmerrechten gegenüber“, hob der stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Roman Götzmann hervor. Daher sei es nur zu begrüßen, dass die Wähler nun über diese Politikentwürfe bereits in diesem Herbst abstimmen sollten.
Kreis-Sprecher Jainta betonte, dass die Jusos in den beiden Wahlkreisen Karlsruhe-Land und Bruchsal-Schwetzingen gut aufgestellt seien, um für die Kandidaten und Inhalte der SPD Wahlkampf zu führen
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