SPD Östringen

Östringen, Odenheim, Tiefenbach und Eichelberg: Wir sind vor Ort. Wir sind für Sie da.

SOMMERTOUR 2010: Tennis-Tricks und Lob für Ehrenamtliche

Im Rahmen des Kinderferienprogramms der Gemeinde Königsbronn fand sich auch in diesem Jahr wieder eine große Gruppe tennisinteressierter Kinder auf der Königsbronner Tennisanlage ein.

MdL Andreas Stoch besucht Tagesmütterverein

In den neuen Räumen des Tagesmüttervereins in der Heidenheimer Bergstraße trafen sich dessen Vorstand und Mitarbeiterinnen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Stoch zu einem Gedankenaustausch.

Sommertour 2010: MdL Andreas Stoch besucht Kinder im Ferienprogramm der Caritas

Jungfernfahrt im Brenzpark

Tagelang konnte man es aus den Räumen des Bewohnertreffs in der Wagnerstraße klopfen und hämmern hören, der Duft von Holzleim mischte sich mit fröhlichen Farben. Im Rahmen des Ferienprogramms wurden Schiffe aus Holz gebaut. Die Kinder konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und fast alle der unterschiedlichsten Modelle überstanden die Jungfernfahrt im Brenzpark.

Landtagsabgeordneter Andreas Stoch geht auf Sommertour

Sie soll kein "Schaulaufen" sein, die Sommertour des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Stoch. Seit Montag ist der Parlamentarier auf dem Weg durch den Landkreis - heuer stehen dabei vor allem Freizeiten, ihre Macher und Teilnehmer im Mittelpunkt.

Schülerbeförderung im Landkreis Karlsruhe

Priorität der SPD liegt auf Schulsozialarbeit
SPD-Kreistagsfraktion für soziale Ausgewogenheit

Kreisrätin Dagmar Elsenbusch machte in der Kreistagssitzung am 22. Juli 2010 in Dettenheim deutlich, dass es die SPD-Fraktion begrüße, wenn die Verwaltung Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung unterbreite. Die SPD verschließe sich intelligentem Sparen nicht.

Die Einführung der neuen Werkrealschule machte die Anpassung der Satzung zur Schülerbeförderung notwendig. Die Kreisverwaltung schlug nun eine Variante der Kostenbeteiligung an der Schülerbeförderung vor, in der u.a. erstmals Gymnasiasten, Realschüler und Berufsschüler nicht mehr gefördert werden sollten. Der Zuschuss der Scoolcard für Haupt- und Werkrealschüler sollte demnach von 15 €/Monat auf 10 €/Monat sinken.

Elsenbusch stellte in ihrer Stellungnahme die zwei zentralen Forderungen der SPD heraus:

1.
Werkrealschüler bzw. Hauptschüler, also genau die, die keine andere Schulwahl haben, müssen weiterhin und in gleicher Höhe bezuschusst werden. Die anfänglich von der Verwaltung angedachte Schlechterstellung der neuen Werkrealschüler sei glücklicherweise vom Tisch und wäre mit der SPD auch nicht machbar gewesen. Schließlich könnten diese neuen Werkrealschüler, die ja nach wie vor die alten Hauptschüler und Werkrealschüler sind, ja nichts dafür, dass sie nun nach auswärts zur Schule fahren müssen. Man könne den Zahlen entnehmen, dass jetzt 850 Schüler, die vorher vor Ort in die Schule gehen konnten, nun auf den ÖPNV angewiesen sind, um in ihre neue Schule zu gelangen. Wie viele „gestorbene“ Hauptschulen sich hinter dieser Zahl verbergen, könne die Fraktion nicht erkennen. Aber es sei um jede einzelne schade.

2.
Ebenfalls neu in der Satzung ist die von der SPD-Fraktion geforderte stärkere soziale Komponente. Zusätzlich zu Hartz-IV-Empfängern und Drittkindern, die bisher schon freigestellt waren, werden jetzt Wohngeldempfänger zu 50% von den Kosten der Scoolcard entlastet.