Anerkennung der Landespartei für die Arbeit der Kreis-SPD

Veröffentlicht am 25.10.2013 in Aus dem Parteileben

Bei dem Landesparteitag am 18. und 19. Oktober in Reutlingen wurde die SPD Karlsruhe-Land für ihre aktive Arbeit und ihre guten Köpfe belohnt

Der Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und die Pforzheimer Bundestagsabgeordnete
Katja Mast sind beim Parteitag der Landes-SPD in Reutlingen in ihren Ämtern als Landeschef und Generalsekretärin bestätigt worden. Daneben sind eine Reihe bekannter Gesichter der SPD Karlsruhe-Land in die Gremien der Landes-SPD bestimmt worden:
Roman Götzmann, stellvertretender Kreisvorsitzender Karlsruhe-Land und ehemals JUSO Landesvorsitzender, wurde in den erweiterten Landesvorstand gewählt.

Der Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land, René Repasi, wurde mit dem landesweit zweitbesten Ergebnis wieder in die Antragskommission, deren stellvertretender Vorsitzender er bisher war, gewählt. Das Gremium hat die inhaltliche Vorbereitung der Landesparteitage zur Aufgabe. Hier wird er gleich auf zwei weitere Mitglieder seines Kreisvorstandes treffen: Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Anette Sorg aus Walzbachtal, und der stellvertretende Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Lillo Chianta aus Bretten, der gleichzeitig Repasis Stellvertreter als Kreisvorsitzender ist, werden ebenfalls in der Antragskommission an der inhaltlichen Ausrichtung der Landespartei mitwirken.

Am Bundesparteitag werden alle vier Vorgenannten, namentlich Chianta, Götzmann, Repasi und Sorg, teilnehmen. Der Parteikonvent, der eine Art kleiner Parteitag ist und dessen Bedeutung jüngst bei den Entscheidungen rund um die Koalitionsverhandlungen deutlich wurde, umfasst 15 Delegierte. Unter ihnen befindet sich für weitere zwei Jahre René Repasi. Anette Sorg wurde als Ersatzdelegierte gewählt.

Der SPD Kreisvorsitzende, René Repasi, freut sich über das hervorragende Abschneiden seiner Leute: "Diese Anerkennung hat sich jede und jeder Einzelne durch einen konstruktiv kritischen Verstand und beispielloses Engagement verdient. Ich bin stolz auf meinen Kreisverband und nutze diese Gelegenheit gerne, mich für die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken."

 

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